Posterpreise

Posterpreise

Anlässlich des SGDV Jahreskongress werden alljährlich Preise vergeben für die besten Poster des Kongresses und für Posters in den Gebieten Dermato-Allergologie und Genodermatosen. Die Verleihung findet am SGDV Neworking Dinner statt.

Posterpreis der SGDV für die besten Kongress-Poster

Die drei besten Poster werden von der SGDV anerkannt mit 1‘500, 1’000 und 500 Franken. Die Jury setzt sich zusammen aus dem Scientific Committee der veranstaltenden Klinik.

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Posterpreis der Stiftung Bruno Bloch

Die Bruno Bloch Stiftung vergibt einen Preis für das beste Poster auf dem Gebiet der Dermato-Allergologie. Die Jury wird von Prof. Thomas Kündig präsidiert.

Prof. Bruno Bloch war der erste Ordinarius für Dermatologie und Venerologie in Zürich (1916 – 1933). Sein klinisches und wissenschaftliches Werk beinhaltet zahlreiche Erkenntnisse, die zu wichtigen Fortschritten in der Diagnose und Therapie von Hauterkrankungen geführt haben. Ihm zu Ehren gründete seine Ehefrau 1935 eine Stiftung, die die Förderung der wissenschaftlichen Tätigkeit an der Dermatologischen Klinik des Universitäts-Spital Zürich zum Ziel hat.

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Posterpreis Urs W. Schnyder

Aus der Stiftung U.W. Schnyder wird alljährlich ein Poster im Gebiet der Genodermatosen ausgezeichnet. Die Jury wird von Prof. Luca Borradori präsidiert.

Prof. Urs W. Schnyder (1923 – 2012) wurde in Basel geboren und studierte Medizin in Bern, Genf und Zürich. 1965 wurde er auf den renommierten Lehrstuhl für Dermatologie und Venerologie der Universitäts Heidelberg berufen, 1978 folgte er dem Ruf nach Zürich, wo er bis 1991 die Universitätsklinik für Dermatologe leitete. Seine Schwerpunkte in der Forschung waren die Epidermolysis bullosa und Ichtyosen, die er mithilfe der Licht- und Elektronenmikroskopie sowie biochemischer und molekularbiologischer Methoden besser charakterisierte und neue Varianten beschrieb.

Mit seiner Schenkung an die SGDV verband er den Wunsch, in der Schweiz entstandene besondere wissenschaftliche und translationelle Arbeiten im Gebiet der Genodermatosen auszuzeichnen und so dazu beizutragen, dass sich Dermatologinnen und Dermatologen aus der Schweiz auch künftig auf dem Gebiet der Genodermatosen profilieren.

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